Das Jahr 2009 war auch für ISN geprägt von den extremen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise. Hohe Umsatzeinbußen, besonders im Bereich der CNC-Zerspanung, ließ die Geschäftsführung reagieren, um das Unternehmen durch die schwere Zeit zu führen. Durch gezielte Sanierungsmaßnahmen konnten nicht nur über 60% der Arbeitsplätze gerettet werden, sondern auch die ISN auf eine zukunftsorientierte Spur gebracht werden, nicht zuletzt auch dadurch, dass der größte Teil der Kundschaft weiterhin an die Dienstleistung von ISN festhielt und damit auch drüber hinaus ein klares Signal für die Zukunft des Unternehmens setzte.
Als größten Einschnitt kann die Schließung des gesamten Zerspanbereichs genannt werden, wobei diese Leistung dem Kunden auch weiterhin über ISN durch ein Pool von externen Zulieferern zur Verfügung steht.
Die ISN tritt somit gestärkt aus der Krise hervor und wird weiterhin das Outsourcing-Programm nach dem Motto "Alles aus einer Hand" verfolgen.